Unsere Vision

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, die Holz beschaffen, Werkzeuge vorbereiten, Holz bearbeiten und zusammenfügen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, unendlichen Meer.“ — Antoine de Saint-Exupéry

Als wir unsere Kirche gründeten, gab es auch eine tiefe Sehnsucht – eine Art „Urkraft“ – nach dem unendlichen Meer. Etwas, das uns antrieb, und das uns bis heute nicht losgelassen hat. Es war und ist etwas Grundsätzliches, etwas Ursprüngliches: Wir wollten Menschen in unsere Kirche einladen, die Gott nicht kannten, damit sie die Liebe, die wir in Gott fanden auch finden und erleben konnten. Und das ist bis heute so geblieben. Wir haben unsere Vision sehr einfach, aber dafür nicht minder scharf und klar formuliert:

„Gott lieben – Menschen lieben!“

Wir denken, dass dies tatsächlich der Schlüssel sein kann, wie wir Menschen am „besten“ die Gnade und Liebe Gottes vermitteln können. Warum? Wenn wir uns eine Diskussion anschauen, die Jesus selbst mit den damaligen religiösen Führern hatte, wird dies vielleicht deutlich:

36 „Lehrer, welches ist das wichtigste Gebot im Gesetz Gottes?“ 37 Jesus antwortete ihm: „’Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!’ 38 Das ist das erste und wichtigste Gebot. 39 Ebenso wichtig ist aber das zweite: ‘Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!’ 40 Alle anderen Gebote und alle Forderungen der Propheten sind in diesen Geboten enthalten.“ (Matthäus, Kapitel 22 oder Lukas, Kapitel 10)

Jesus legte entgegengesetzt der damaligen Vorstellung, den Schwerpunkt des wichtigsten Gebots auch auf die Liebe zu seinem Nächsten – zu seinem Mitmenschen. Nicht „nur“ auf die Liebe zu Gott. Das war damals eine Revolution, und wir denken, dass dies heute ebenfalls antizyklisch ist!

15 Jahre GNADE

Unser 5 Glaubensgrundlagen

Wir glauben, dass jeder einzelne Mensch Gott unendlich wichtig ist und dass Gott mit jedem in einer lebendigen Beziehung etwas Besonderes vorhat. Die 5 Glaubengrundlagen (5G’s) sollen jedem Einzelnen helfen, eine lebendige und mündige Beziehung mit Jesus zu führen.

Wir glauben, dass unsere Kirche existiert, damit wir die Liebe Gottes in die Herzen der Menschen tragen. Die können wir jedoch nur, wenn wir uns selbst als Geliebte Gottes annehmen.

Jesus hat die Trennung zwischen uns und Gott aufgehoben. Das ist sein Geschenk für uns Menschen. Das ist Gnade! Gnade ist das Fundament unserer Kirche. Sie ist die Basis unserer 5G’s – unsere Glaubensgrundlagen.

Unsere 5 Lebensstile

ICH LEBE VERSÖHNT
ICH LEBE GROSSZÜGIG
ICH LEBE INTEGER
ICH LEBE DEMÜTIG
ICH LEBE GEDULDIG

Alle Handouts zu der Predigtreihe “Unsere 5 Lebensstile” findest du hier

1
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1

Ich kann versöhnt mit anderen leben, da Gott sich mit mir versöhnt hat. Er war bereit seinen Sohn zu geben, damit meine Schuld getilgt ist und ich mit ihm in Einheit leben kann.

2

Großzügigkeit ergibt sich auf natürliche Art, wenn Dankbarkeit aus Liebe überfließt. Liebe macht nicht nur unsere Herzen weit, sondern vergrößert auch unsere Fähigkeit, von uns selbst zu geben.

3

„Was er sagt, stimmt überein mit dem was er tut“ Nach der ursprünglichen Wortbedeutung geht es bei Integrität aber noch um mehr. Integer (Lateinisch) bedeutet „unversehrt, makellos, ganz“. Integer zu sein heißt also, ganz zu sein und wenn ich das nicht bin – dann kann ich eben „wiederhergestellt werden“.

4

Der Begriff der Demut beschriebt in erster Linie die innere Einstellung eines Menschen gegenüber Gott. Demut bedeutet das Anerkennen der Allmacht Gottes.

5

Die Tugend der Geduld beinhaltet, sich und seine Erwartungen und Ziele zurückstellen zu können um einem größeren Ziel, einem höheren Zweck zu dienen. Geduld wächst nicht über Nacht, sondern ist ein Lebensstil, der in der Tiefe unserer Persönlichkeit ein Fundament benötigt.

Unsere Leitung

Unsere Ältesten

Serge Varga
serge.varga@g5meinekirche.de

Marcus Weiand
marcus.weiand@g5meinekirche.de

Simon Dobslaw
simon.dobslaw@g5meinekirche.de

Matthias Scheel
matthias.scheel@g5meinekirche.de

Nathanael Pantli
nathanael.pantli@g5meinekirche.de

Serge Varga

Das zu erkennen und zu tun was Gott auf sein Agenda hat. Ich glaube dass Gott mir folgendes auf dem Herz gelegt hat: “Schaut nach vorne … nicht zurück! Sei wachsam und lerne aus den Fehlern … ABER das Gute behalte”
Nach dem Motto:
“Preise den HERRN, meine Seele, ja, alles in mir ´lobe` seinen heiligen Namen! Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Er vergibt dir all deine Schuld und heilt alle deine Krankheiten. Er rettet dich mitten aus Todesgefahr, krönt dich mit Güte und Erbarmen. Er gibt dir in deinem Leben viel Gutes – überreich bist du beschenkt! Wie sich bei einem Adler das Gefieder erneuert, so bekommst du immer wieder jugendliche Kraft. (Psalmen103:1-5 NGU2011)”

Und meine persönliche Überzeugung ist: „In der Wertschätzung und Achtung was Geschwister bisher einbrachten erhält man Vollmacht und Freiheit zur Gestaltung der Zukunft.”

Marcus Weiand

„Gott lieben – Menschen lieben“ – So beschreiben wir die Vision unserer Kirche. Ich bin begeistert von diesem Kernsatz. Es ist unser Gebet, dass Gott uns zu dieser Liebe bewegt und befähigt. Im Vertrauen auf Gott wollen wir den Menschen in unserer Umgebung deutlich machen, dass Gott sie liebt – egal, wie weit weg sich jemand fühlt. Wir als Gemeinde wollen ein Zeichen für Gottes ausgestreckte Hand sein.

Simon Dobslaw

Gemeinde soll Menschen mit der Liebe Gottes erreichen. Sie freisetzen in ihrem Alltag, Beruf und Umfeld Salz und Licht zu sein. Gemeinde soll Menschen mit Kraft und Freude ausrüsten, die gute Botschaft: „durch den Glauben an Jesus Christus kann ich ein Kind Gottes werden“, mit ihrem persönlichen Leben zu verkünden.

Matthias Scheel

Ich bin begeistert, wie viele Menschen unterschiedlichsten Fähigkeiten und Begabungen das G5 besuchen. Und wie viele diese auf verschiedenste Weise für alle sichtbar oder im Hintergrund einbringen. Das ist für mich ein Sinnbild für Gottes Vielfalt und Kreativität mit allen Reibungspunkten und Konflikten, die im Miteinander auftreten (können).
Ich las den Spruch: “Um kreativ sein zu können, musst du die Angst vor dem Versagen verlieren”. Je näher wir einander kommen, desto deutlicher werden auch die Schwächen des Einzelnen sichtbar. Dadurch, dass Jesus für unser Versagen gestorben und auferstanden ist, haben wir die geniale Möglichkeit, uns authentisch zu zeigen und mit unserem Versagen umzugehen. Es lohnt sich! Herzlich willkommen zu diesem Abenteuer.

Nathanael Pantli

“Welcome home” ist nur die verkürzte Variante unserer Kirche. Und doch bringt sie unglaublich gut auf den Punkt, worum es geht.
Eine Willkommenskultur zu schaffen – das gelingt uns als Kirche (so mein Eindruck) wirklich gut.
In unserem Bemühen, Menschen hinein zu nehmen und ihnen sozial wie auch geistlich eine Heimat zu ermöglichen, können wir uns noch verbessern. Hier sehe ich notwendige Schwerpunkte im Bereich “Kleingruppe” und “geistlicher Persönlichkeitsentwicklung”.

Unsere Ressorts

Menschen erreichen


N.N.

Gottesdienst

Welcome-Team

LadiesLounge

Sport

Menschen fördern


N.N.

Kleingruppen

Kurse

Hinsehen

60plus

Gebet

Menschen dienen


N.N.

Soziales Kompetenznetz

Pastorales Kompetenznetz

Junge Menschen

Steffen Werner

Kinder im G5

Phosphor

21plus

Timo Langner

Die Musik meiner Kirche

Kirche am Donnerstag

Technik

Mauro Sabbatini

Finanzen

Administration

Gebäudemanagement

Personalausschuss

Kommunikation

Sonntagsservice

Fundraising

Unsere Geschichte

Als wir im Jahr 2000 unsere Kirche gründeten, gab es viele die uns immer wieder fragten: „Warum müsst ihr noch eine Kirche gründen, es gibt doch schon so viele Kirchen (und auch Freikirchen)?“ Und oft hieß es dann „Denkt ihr etwa, eure Kirche ist besser als die anderen?“ Ganz ehrlich, diese Fragen habe ich immer verstehen können. Ich habe diese Fragen auch gerne gleich beantwortet. Im Kern lautete die Antwort: „Ja, es gibt tatsächlich schon sehr viele Kirchen, und jede Kirche hat mehr oder weniger eine Idee davon, welche Schwerpunkte sie leben möchte. Unser Schwerpunkt wird der Mensch sein, der keine lebendige Beziehung (mehr) zu Gott hat. Im Zentrum unserer Kirche soll der Mensch stehen, der noch nie etwas von Gott gehört hat, oder der das was er von Gott gehört hat, in unserer Kirche hinterfragen kann, damit er Gottes Liebe vielleicht zum ersten mal erfahren kann. Ob wir dies besser machen als die vorhanden Kirchen, war und ist nicht unser Ansatz. Es geht vielmehr um unser eigenes Charisma, um unsere Leidenschaft, wie wir Kirche verstehen, wie wir Kirche leben wollen.“

Wir begannen im Februar 2000 in einer Kneipe mit unseren ersten Gottesdiensten. Wir trafen uns Sonntags zum gemeinsamen Frühstück und machten uns Gedanken darüber, wie wir unsere Freunde mit der Liebe Gottes in Berührung bringen können.

Es war erstaunlich, was passierte: Jeden Sonntag brachten die Freunde ihre Freunde mit – es schien, als ob wir eine vorhandene Sehnsucht stillten.
Wir erleben dies heute auch noch so, wenn auch in einer anderen Form. Waren wir damals auf einem Bauernhof mit einer „Kneipe“ beheimatet, sind wir heute im eigenen Gebäudekomplex G5 in Eimeldingen.

Waren es damals 100 oder auch 200 Mittagessen nach dem Gottesdienst, so sind es heute 450 oder auch 550. Die Größe hat sich sehr verändert, aber im Kern ist die Vision immer noch die Gleiche. Ich liebe diese Kirche nicht wegen der vielen Möglichkeiten die allein das Gebäude mit sich bringt, sondern weil bei allen Möglichkeiten Gott im Zentrum stehen kann!

Mitgliedschaft

Wer Jesus nachfolgt und sich mit unserer Gemeinde identifiziert, kann Mitglied von G5meineKirche werden. Dazu bieten wir an, uns an einem DNA-Kurs kennenzulernen. Hier erfahrt ihr mehr über biblische Grundsätze, unsere Vision und wie wir ticken. Dieser Kurs ist der offizielle Weg zur Mitgliedschaft. Die aktuelle Termine könnt ihr in unserem Kalender einsehen.

Mit der Mitgliedschaft erklärt ihr euch bereit, die Gemeinschaft verantwortlich mitzugestalten und mitzutragen. Mitgliedschaft eröffnet keine persönlichen Vorteile oder besondere Zuwendungen, weil unsere Gemeinschaft ja ohnehin den Auftrag gewählt hat, „Menschen zu lieben“. Alle Menschen. Auch Nicht-Mitglieder.

Unsere Gemeindeordnung
Mitgliedschaftsantrag

Netzwerk

Verbindungen im Netzwerk christlicher Organisationen

G5meineKirche gehört als selbständige Ortsgemeinde, als Freie evangelische Gemeinde Rebland, zum Bund freier evangelischer Gemeinden KdöR. In dieser „Lebens- und Dienstgemeinschaft“ (so die Verfassung des Bundes FeG) erhält unsere Gemeinde Unterstützung in vielen Kompetenzbereichen. Z.B. finden auf regionaler und nationaler Ebenen Fortbildungsangebote, Fachforen und Konferenzen statt.

Mit anderen Kirchen ist unsere Gemeinde durch die Deutsche Evangelische Allianz, www.ead.de verbunden. Die Evangelische Allianz hat zum Ziel die Einheit der unterschiedlichen evangelischen Christen durch persönliche Verbindungen und gemeinsame Initiativen sichtbar zu machen.

Als Bund Freier evangelischer Gemeinden sind wir Gastmitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen. Wir suchen diese Gesprächsebene über persönliche Kontakte im lokalen Umfeld.